Technik

Ein Sensor, ein Funknetz, ein Dashboard.

Der Sensor erkennt nur «belegt» oder «frei». Die Daten gehen über ein eigenes Funknetz und Mobilfunk direkt zu thingdust – an Ihrem Firmennetz vorbei.

1 · Sensor

Ein passiver Infrarotsensor pro Arbeitsplatz oder Raum. Er sieht nur Wärme, die sich bewegt – keine Bilder, keine Gesichter.

Montage
mit Doppelkleber oder Magnet, ohne Bohren
Batterie
2 × CR123, vier Jahre und länger, selbst wechselbar
Einsatz
Arbeitsplätze, Sitzungszimmer, Telefonkabinen, Lounges

2 · Funknetz

Die Sensoren funken per LoRa an ein Gateway pro Stockwerk. Das Gateway sendet über Mobilfunk. Es braucht nur eine Steckdose.

Ihre IT
kein WLAN, kein LAN, keine Firewall-Regeln
Sicherheit
Sensoren haben keinen Internetzugang, sie senden nur Messwerte
Reichweite
ein Gateway deckt in der Regel ein Stockwerk ab

3 · Dashboard

Auswertung und Live-Ansicht im Browser, auf jedem Gerät. Zugang per E-Mail-Link, ohne Passwort. Berichte kommen auf Wunsch per E-Mail.

Zugang
Einmal-Link an freigegebene Firmen-Adressen
Daten
API für eigene Systeme
Betrieb
Swiss Made Software, laufende Updates inklusive

Technische Daten

Für Ihre IT auf einen Blick.

Sensor

Messprinzip
Passiver Infrarotsensor (PIR), erkennt bewegte Wärmequellen
Ausgabe
Zustand «belegt» oder «frei» pro Platz oder Raum
Funk
LoRaWAN, verschlüsselt nach Standard (AES-128)
Stromversorgung
2 × CR123, handelsüblich, ohne Werkzeug wechselbar
Laufzeit
vier Jahre und länger (Vorgänger mit einer Batterie: über zwei Jahre)
Befestigung
Doppelkleber oder Magnet, ohne Bohren, rückstandsfrei entfernbar
Masse, Gewicht
Ø 64 mm, ca. 30 g
Meldeintervall
«belegt» innert weniger Sekunden, «frei» nach drei Minuten ohne Bewegung

Gateway und Plattform

Gateway
LoRaWAN-Gateway mit SIM-Karte, eines pro Stockwerk
Anschluss
nur Strom (Steckdose), kein WLAN, kein LAN
Mobilfunk
im Mietpreis enthalten
Dashboard
Webanwendung für alle modernen Browser, auf Handy, Tablet und Notebook
Anmeldung
Firmen-E-Mail und Einmal-Code, keine Passwörter
Schnittstellen
Live-API für eigene Systeme, E-Mail-Berichte
Buchung
optional kombinierbar mit reservd, der Reservationslösung von thingdust
Hosting
Microsoft Azure, Rechenzentrum Westeuropa; auf Wunsch bei einem Schweizer Anbieter

Im Dashboard

Verstehen, wie das Büro wirklich genutzt wird.

Heatmaps und Histogramme

Belegung über Tage, Wochen und Stunden, auf dem Grundriss und als Verteilung.

Engpass-Analyse

Wo läuft es an Spitzentagen über, wo lässt sich reduzieren?

Simulation

Was passiert, wenn Sie Plätze abbauen, Teams zusammenlegen oder wachsen?

Räume richtig dimensioniert

Wie viele Personen sitzen wirklich im Sitzungszimmer für acht?

Berichte per E-Mail

Monatliche Berichte und Kennzahlen für alle, die kein Dashboard öffnen wollen.

Live-Anzeige

Freie Plätze und Räume auf dem Eingangsscreen, per Link oder QR-Code.

Installation

In einem Tag startklar.

Sie liefern Grundrisspläne und einen Ansprechpartner vor Ort. Den Rest übernehmen wir.

Vorher

Pläne und Zuteilung

Aus Ihren Bestandsplänen (PDF, DWG) erstellen wir die digitalen Grundrisse und legen fest, welcher Sensor an welchen Platz kommt.

Montagetag

Sensoren und Gateways

Zwei Personen montieren rund 2–3 Minuten pro Sensor. Pro Stockwerk ein Gateway an eine Steckdose.

Gleicher Tag

Funktionstest

Wir prüfen jeden Sensor im Dashboard, bevor wir gehen.

Ende

Abbau oder weiter

Nach einer Analyse bauen wir alles ab. Oder die Sensoren bleiben als Live-Anzeige.

Integrationen

Was mit Partnern dazukommt.

Xovis-Personenzähler zählen Personen auf offenen Flächen wie Werkstätten und Eingangsbereichen. Für das Buchungssystem 3V ROOMS von microfast und das Rauminformationssystem V:SCOUT liefern thingdust-Sensoren die Belegung.