Belegungsanalyse für Büros

Wie viel Büro brauchen Sie wirklich?

Kleine Sensoren zeigen, wann und wo Ihre Arbeitsplätze und Sitzungszimmer genutzt werden. So entscheiden Sie über Umbau, Mietvertrag und Desk-Sharing mit Zahlen statt nach Gefühl.

Anonym, ohne Kamera Kein IT-Projekt In einem Tag montiert
Höchste Belegung je Wochentag Muster AG · 220 Plätze · 6 Mt.
220 Plätze = 100 %
36 %
42 %
40 %
34 %
19 %
MoDiMiDoFr
Selbst am vollsten Tag ist es mehr als halb leer. Fiktive Firma, Werte aus dem thingdust-Dashboard mit Demo-Daten.

Das Muster kennen fast alle

Dienstag ist es eng. Freitag steht die Hälfte leer.

53 %durchschnittliche Auslastung von Büroarbeitsplätzen
39 %durchschnittliche Auslastung von Sitzungszimmern
35 %Belegung am Freitag, während Dienstag bis Donnerstag voll sind

Geplant und bezahlt wird trotzdem für den vollsten Tag. Quellen: Butlr, Gable, Basking – Office Utilization Benchmarks 2026.

Das Problem

Flächenentscheide fallen heute nach Gefühl.

Umfragen und Buchungen zeigen, was geplant war. Was tatsächlich passiert, sieht niemand. Gebuchte, aber leere Räume sind der grösste blinde Fleck.

Umbau

Wie viele Plätze planen wir ein – und welche Zonen braucht es wirklich?

Mietvertrag

Verlängern wir alle Stockwerke, oder reicht weniger Fläche?

Desk-Sharing

Welche Quote verträgt jedes Team, ohne dass morgens gesucht wird?

Die Lösung

thingdust misst, wie Ihre Fläche genutzt wird.

1 · MESSEN

Sensoren an Plätzen und Räumen

Kabellos, mit Kleber oder Magnet, in einem Tag montiert. Die Sensoren erkennen nur «belegt» oder «frei».

2 · VERSTEHEN

Dashboard statt Bauchgefühl

Sie sehen, wann und wo es eng wird und wo nicht – pro Stockwerk, Team, Zone und Wochentag.

3 · ENTSCHEIDEN

Szenarien durchrechnen

Zusammenlegen, Sharing-Quote, Stockwerk abgeben: geprüft an den gemessenen Spitzentagen.

So funktioniert thingdust1:55 · mit Untertiteln

Ein Beispiel

Die Muster AG hatte das Gefühl: Es wird eng.

220 Arbeitsplätze auf drei Stockwerken, sechs Monate gemessen. Die Frage an uns: Braucht es mehr Fläche?

Gemessen

42 %am vollsten Tag

Höchste gleichzeitige Belegung über alle Stockwerke.

Berechnet

117von 220 Plätzen reichen

Bei 80 % Zielauslastung am vollsten Tag – es bleibt also Reserve.

Entschieden

1 Stockwerk wird frei

Rund CHF 322'000 Miete pro Jahr weniger. Kein Stockwerk läuft an Spitzentagen über.

Fiktive Firma, durchgerechnet mit der Szenario-Simulation im thingdust-Dashboard.

Zwei Wege, ein Sensor

Einmal messen – oder dauerhaft zeigen, was frei ist.

Befristet · 3–6 Monate

Analyse

Für den nächsten Flächenentscheid: Wir messen, werten aus und präsentieren Ihnen die Ergebnisse mit einer klaren Empfehlung.

  • Montage und Abbau durch uns
  • Dashboard mit Szenario-Simulation
  • Schlussbericht und Besprechung
100 Plätze, 4 Monate
ca. CHF 12'980 total
Mehr zur Analyse
Laufend

Live

Freie Arbeitsplätze und Sitzungszimmer auf dem Eingangsscreen, dem Handy oder im Browser. Ohne App, ohne Login.

  • Lobby-Screen und Link per QR-Code
  • Schnittstelle für eigene Systeme
  • Kombinierbar mit Analyse
100 Sensoren, pro Sensor
CHF 10.05 im Monat
Mehr zu Live

Live-Anzeige

Und alle finden trotzdem einen Platz.

Wer weniger Fläche hat, braucht einen schnellen Überblick. Der Eingangsscreen zeigt pro Stockwerk, wie viele Plätze und Räume gerade frei sind.

So sieht Live aus

Die Zahlen haben auch bei unseren Mitarbeitenden zu mehr Offenheit im Wandel hin zu flexibleren Arbeitsflächen geführt.
Lucio SemplicioLGT Bank (Schweiz) AG

Seit 2017 im Einsatz bei Banken, Versicherungen, Spitälern, Verwaltungen und Hochschulen

LGTRocheSwisscomNestléEYHelvetiaSuvaVitraRUAGSodexoBasler KantonalbankUniversität St. GallenHochschule LuzernZHB Luzern

Referenzen lesen

Was Ihre Mitarbeitenden und Ihre IT fragen werden

Einfach für alle Beteiligten.

Anonym, ohne Kamera

Ein Infrarotsensor erkennt nur Bewegung. Keine Bilder, keine Personendaten, keine Namen auf der Plattform.

Kein IT-Projekt

Die Sensoren funken über ein eigenes Netz, das Gateway über Mobilfunk. Es braucht nur eine Steckdose pro Stockwerk.

In einem Tag montiert

Sensoren halten mit Doppelkleber oder Magnet, ohne Bohren. Die Batterie hält vier Jahre und länger.

Swiss Made

Entwickelt in der Schweiz, betreut von unserem Team in Luzern. Wir liefern die Vorlage für die interne Information gleich mit.

Alles zu Datenschutz und Sicherheit

Nächster Schritt

In einem Tag gestartet. Nach vier Monaten entschieden.

Im kostenlosen Erstgespräch (25 Minuten) klären wir Ihre Frage, die Fläche und den Zeitplan. Oder rechnen Sie den Preis gleich selbst aus.