Häufige Fragen

Fragen? Antworten.

Mitarbeitende und Datenschutz

Was sagen die Mitarbeitenden dazu?

Gemessen wird nur, ob ein Platz belegt ist – ohne Kamera, ohne Personendaten. Wir liefern eine Vorlage für die interne Information. Die Erfahrung zeigt: Die Zahlen schaffen eher Vertrauen, weil Diskussionen über Fläche sachlich werden.

Ist die Messung anonym?

Ja. Der Sensor misst Bewegung mit einem passiven Infrarotsensor. Die Daten sind nicht personenbezogen. Auf der Plattform sind keine Bezeichnungen erlaubt, die Rückschlüsse auf Personen zulassen, etwa «Arbeitsplatz Hans Muster».

Werden persönlich zugeteilte Plätze gemessen, arbeiten wir mit einem zusätzlichen Anonymisierungsverfahren. thingdust speichert und verarbeitet keine Personendaten.

Wir haben doch schon Buchungsdaten.

Buchungen zeigen die Absicht, nicht die Realität. Gebuchte, aber leere Räume sind der grösste blinde Fleck – und genau den macht thingdust sichtbar.

Technik und IT

Braucht es unsere IT?

Nein. Die Sensoren funken über ein eigenes LoRa-Netz. Das Gateway enthält eine SIM-Karte und sendet über Mobilfunk; es braucht nur Strom. Wer will, holt die Daten per Schnittstelle in eigene Systeme.

Was misst der Sensor?

Bewegung, mit einem passiven Infrarotsensor (PIR). Er sieht nur Objekte mit Temperaturunterschied, die sich im Messbereich bewegen.

Welches Netzwerk nutzt thingdust?

LoRaWAN, ein Funknetz für das Internet der Dinge. Es überträgt kleinste Datenpakete über weite Strecken und ermöglicht die lange Batterielaufzeit. Der Sensor hat keinen freien Internetzugang, er kann nur seine Messdaten an thingdust schicken.

Wie lange hält die Batterie, und kann ich sie selbst wechseln?

Die aktuelle Sensorgeneration mit zwei Batterien läuft vier Jahre und länger. Es sind handelsübliche CR123-Batterien; das Gehäuse lässt sich ohne Fachkenntnisse öffnen. Danach verbindet sich der Sensor automatisch wieder.

Wofür braucht es Xovis?

Xovis-Personenzähler über den Eingängen zählen Personen auf offenen Flächen ohne feste Plätze, etwa in Werkstätten oder Eingangsbereichen. Sie arbeiten optisch (3D-Kamera, Auswertung im Gerät) und brauchen eine Netzanbindung; ins thingdust-Dashboard kommen nur Zählwerte. Mehr dazu unter Integrationen.

Wofür kann der Sensor eingesetzt werden?

Für Arbeitsplätze und einzelne Sitzplätze, Sitzungszimmer, Telefonkabinen, Lounges und andere Räume.

Plattform und Ablauf

Wie greifen wir auf die Plattform zu?

Sie erhalten einen eigenen Link. Dort geben Sie Ihre Firmen-E-Mail ein und bekommen einen einmal gültigen Zugangscode, sofern Ihre Adresse oder Domain freigegeben ist. Die Plattform läuft in jedem modernen Browser, auf Handy, Tablet und Notebook.

Was passiert nach der Messung?

Wir bauen die Sensoren wieder ab – oder sie bleiben als Live-Anzeige und messen laufend weiter. So sehen Sie nach einem Umbau, ob die neue Fläche trägt.

Wie lange dauert es bis zu den ersten Ergebnissen?

Die Montage dauert in der Regel einen Tag. Erste Muster sind nach etwa vier Wochen sichtbar, der Schlussbericht folgt nach der vereinbarten Messdauer.

Ihre Frage war nicht dabei?