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Nestlé

Der Kunde hat ein Gebäude für über 1000 Mitarbeiter neu gebaut. Das Gebäude ist mit 215 Meetingräumen, Quiet Workspaces und Arbeitsboxen ausgestattet. Diese sind über zwei Gebäude mit je 6 Stockwerke verteilt.

Für die Orientierung im Gebäude wurde die Lösung von thingdust gleich zur Eröffnung eingebaut. Mit dem webbasierten Dashboard können die Mitarbeiter z.B. mit dem Smartphone frei verfügbare Plätze finden. Die Messdaten der Sensoren werden gespeichert und stehen für verschiedene Auswertungen zur Verfügung. So kann beispielsweise überprüft werden ob die gebuchten Meetingräume auch wirklich genutzt werden. Schlecht genutzte Spaces können identifiziert werden. Die Live-Daten werden über die API zusätzlich in das Campus-App eingespiesen.

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Sodexo

Der Kunde hat, verteilt auf mehreren Stockwerken, Meetingräume mit verschiedenen Anzahl Plätzen. Diese variiert von einem bis zu zwölf Sitzplätzen. Der Kunde hatte das Gefühl, dass diese nicht wirklich gut ausgelastet sind.

Um die Belegung zu messen wurden unter den Tischen oder an der Decke die thingdust Sensoren installiert. Diese Messen entweder den ganzen Raum oder einzelne Plätze. Eine monatlich Auswertung gibt Aufschluss über die tatsächliche Nutzung der Räume.

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ZHB

Die ZHB Luzern hat eine grosse Anzahl Lernplätze. Diese sind alle auf einem bestehenden System ersichtlich, welches auch die Anzeige von Büchern in den einzelnen Regalen erlaubt. Um den Studenten keine neue Plattform mit zusätzlichem Login anbieten zu müssen, wurde eine Lösung gesucht mit Integration in das bestehende System.

Deshalb wurden die Live-Belegungsdaten von den thingdust Sensoren direkt in das System integriert. Hierfür wurde die bestehende thingdust API benutzt (verfügbar als websocket oder REST).

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Uni Basel

Die Uni Basel hat eine Kantine verteilt über drei Stockwerke. Die Essensausgabe findet im UG statt und wenn es keinen Platz mehr hat muss man das Stockwerk wechseln. Dazwischen sind zwei Türen und eine Treppe. Das die Studenten im mittleren Stockwerk nicht vergebens eintreten braucht es eine Lösung. Im selben Schritt soll auch ausgewertet werden können, wie die Nutzung der Tische ist.

Die Uni Basel hat eine Kantine verteilt über drei Stockwerke. Die Essensausgabe findet im UG statt und wenn es keinen Platz mehr hat muss man das Stockwerk wechseln. Dazwischen sind zwei Türen und eine Treppe. Das die Studenten im mittleren Stockwerk nicht vergebens eintreten braucht es eine Lösung. Im selben Schritt soll auch ausgewertet werden können, wie die Nutzung der Tische ist.

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